Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen.

(Luis de León, spanischer Lyriker, 1527 – 1591)

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Makerni Spitze, 2.644 m

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Weg Nr. 146 bis zur Weggabelung in ca. 1.930 m. Der Weg Nr. 146 führt weiter zu den Melenböden. Wir nehmen nun den Weg Nr. 163 hinauf zur Strieden Alm, 2.084 m, an dieser vorbei und unterhalb (südlich) der Bretterich-Wände in interessanter Wegführung zur Makerni Scharte, 2.460 m, über welche der Weg hinunter zum Schobertörl führt.
Von der Scharte nun sehr steil den Gipfelaufbau des Makerni ca. 180 hm hinauf zum weithin blinkenden Kreuz. Ein großartiger Rundblick nach allen Seiten lohnt für die Mühe.
Abstieg: a) Entweder den Aufstiegsweg zurück.
b) hinunter bis zur Scharte und den Weg Nr. 148 über den Bretterich zurück zur Hütte. Achtung, Trittsicherheit ist gefragt.
c) Hinunter bis zur Scharte, Abstieg nach Norden (Weg Nr. 163) zum Schobertörl (2.360 m) und den Weg Nr. 147 über die Egger Alm zurück zur Fraganter Hütte
Wegzeiten: Aufstieg: 2 ¾ Stunden bei 830 Höhenmeter
Abstieg a) und b): 1 ½ Stunden c): 2 Stunden
Schwierigkeit: Bis zur Makerni Scharte normale Wanderroute. Für den Gipfelaufbau ist jedoch Trittsicherheit notwendig. Ebenso für den Abstieg über den Bretterich.

Hoher Sadnig, 2.745 m

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Weg Nr. 146 bis zur Weggabelung in ca. 1.930 m. Rechts (nördlich) führt der Weg weiter zur Strieden Alm. Wir gehen auf dem Weg 146 weiter, überqueren den Striedenbach und steigen hinauf zu den unteren Melenböden (2.005 m).
Variante a): Nun auf Weg 146 weiter, die Melenböden direkt nach Westen bis hinauf zur Sadnig Scharte, 2.484 m, die auch den Übergang hinunter ins Astental darstellt.
Von der Scharte nach links (südlich) zunächst über leichte Aufschwünge, später über Blockwerk, immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Gradoz (Vorsadnig, 2.696 m) und schließlich in leichter Kletterei (Schwierigkeit I) zum Gipfel.
Variante b): Nach Erreichen der unteren Melenböden Weggabelung. Rechts führt der Weg weiter laut Variante a).
Wir folgen dem Weg Nr. 164 (Rudi-Maier-Weg) nach Süden, welcher steil im Zick-Zack eine Geröllhalde hinauf bis zum Beginn der Felszone führt. Gesichert durch einige Stahlseile führt nun der Aufstieg zum Kammrücken und entlang diesem über den kleinen Sadnig (2.626 m) zum Gipfelaufbau des Hohen Sadnig. Schließlich steil die letzten 120 hm hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Empfehlenswert ist der Abstieg über die Sadnig Scharte und die Melenböden zurück zur Fraganter Hütte.
Wegzeiten: Aufstieg: Für beide Varianten je 3 Stunden bei 930 Höhenmetern Abstieg: ca. 2 Stunden
Schwierigkeit: Für Rudi-Maier-Weg Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.
Für Aufstieg über Sadnig Scharte Trittsicherheit.

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

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Otto Umlauft-Führe auf den
Kleinen Sadnig, 2.626 m

Kletterroute

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Gleicher Aufstiegsweg Nr. 146, bis zu den unteren Melenböden, wie bei der Tour auf den Hohen Sadnig beschrieben.
Nun am Rudi Maier-Weg Nr. 164 und nach rechts (westlich) hinüber zum Wandfuß der Felsrippe, welche sich nach Süden bis zum Gratrücken hinauf zieht. In abwechslungsreicher Kletterei ca. 4 bis 5 Seillängen hinauf und zuletzt am Rudi Maier-Weg zum Kleinen Sadnig.
Abstieg: Entweder den Rudi Maier-Weg zurück oder über den Hohen Sadnig und die Melenböden in Form einer ausgiebigen Tour zurück zur Hütte.
Schwierigkeit: Kletterroute im Schwierigkeitsgrad + 3

Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.

(Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Phyiker, 1879 - 1955)

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Erfahrungsbericht

Die große Sadnig-Runde

Der Hüttenanstieg

Ein herrlicher Sommermorgen im Juli lässt so richtig die Lust am Bergsteigen aufkommen. Dieses Animo benötigen wir heute, denn wir haben einiges vor. Am Parkplatz Innerfragant (1.050 m) stellen wir unseren PKW ab und nehmen den Weg Nr. 146 hinauf zur Fraganter Hütte unter unsere Fußsohlen. Entlang des gleichnamigen Baches steigen wir den gut markierten Weg hinan, vorbei an einem Wasserschloss, passieren die Abzweigung zur Jugend-Herberge und erreichen nach guten 1 ½ Stunden unser erstes Tagesziel, nämlich das von Grund auf renoviertes Schutzhaus (1.810 m).

Der Gipfel

Der Hohe Sadnig lacht uns bereits einladend entgegen und nach kurzer Stärkung brechen wir auf und folgen wieder den 146er-Weg hinauf auf die unteren Melenböden. Eine unglaubliche Blumenpracht begleitet uns, die Almen leuchten rot vor lauter Almrausch, im Herbst werden es dann die verfärbten Mehlbeerenblätter sein.
Nun trennen sich die Wege. Nach rechts, also westlich, führt die Markierung die Melenböden weiter hinauf zur Sadnig-Scharte. Nach links (südlich) zweigt nun der Rudi-Maier-Weg Nr. 164 ab, eine Variante des Aufstieges, den wir nehmen. Steil geht es im Zick-Zack einen Geröllhang empor bis zum Beginn der Felsregion. Nun heißt es aufpassen, denn einige Passagen sind zwar mit Stahlseilen gesichert, jedoch sind hier Trittsicherheit und Schwindelfreiheit absolut angesagt. Nach ca. 2 Stunden ab Hütte erreichen wir den Kammrücken, welcher uns den Blick nach Süden ins Mölltal und zur Kreuzeckgruppe frei gibt. In leichter Steigung wandern wir nun zum Gipfelaufbau des Sadnig, der uns noch einmal gehörig den Schweiß fließen lässt.
Nach 3 Stunden stehen wir schließlich ganz oben beim Gipfelkreuz in 2.745 m Seehöhe, überwältigt von der Aussicht, die sich uns hier bietet. Heute ist es zwar etwas diesig, jedoch soll man an klaren Tagen bis zu 100 Kilometer weit sehen können. Aus dem Kar westlich unter dem Gipfel blinkt der wunderschöne Aichenegg-See herauf.
Eine ausgiebige Gipfelrast lässt uns die voran gegangenen Anstrengungen leichter vergessen. Beim Plaudern vergeht die Zeit rasch und mahnt uns, dass wir heute ja noch so einiges vor haben.

Der Rundweg

Also, den folgenden Blockabstieg über den Gradoz (2.696 m) zur Sadnig-Scharte vorsichtig angegangen. Trittsicherheit ist wieder höchst notwendig und nach einer halben Stunde stehen wir in der Scharte (2.484 m), welche den Übergang von der Fragant ins Astental darstellt.
Wir setzen jedoch unsere heutige Tourenrunde mit dem kurzen Anstieg zum Mulleter Sadnig (2.569 m) fort, erklimmen anschließend die Zoppspitze (2.529 m) und benützen vorhandene Steigspuren, um unterhalb von Hirtenkopf (2.606 m) und Striedenkopf (2.602 m), vorbei an Spuren seinerzeitiger Bergbautätigkeit nach Norden hin zur Makerni Scharte (2.460 m), unterhalb der Makerni-Spitze (2.644 m) zu gelangen. Diesen wollen wir uns für ein anderes Mal aufheben. Bis hierher ca. 1 ¾ Stunden vom Sadnig-Gipfel. Die Scharte stellt einen Übergang zum Schobertörl dar, von wo aus man auch hinunter zum Sadnig Schutzhaus (1.880 m) wandern kann.

Der Abstieg

Wir jedoch nehmen unseren Abstiegsweg Nr. 148 über den Bretterich (2.312 m), wegen seiner Kalkeinlagerungen und damit verbundener Flora international berühmt bei den Botanikern. Von letzten Enzianblühten und Almrausch über Edelweiß, Türkenbundlilien, Eisenhut, Knabenkräutern etc., begleitet uns beim Abstieg praktisch die ganze Palette von Alpenblumen. Zuletzt "genießen" wir noch einen schweißtreibenden "Knieschnackler", bevor uns wieder die Gastlichkeit des Fraganter Schutzhauses aufnimmt. Zeit von der Scharte bis zur Hütte ca. ¾ Stunden.

Zurück ins Tal

Die Sonne hat sich bereits zurückgezogen, als wir unsere schon müden Glieder noch einmal aufraffen, um wieder hinunter zum Parkplatz zu wandern, wo wir nach ca. einer Stunde eintreffen, um uns auf die Heimreise zu begeben. Ein wunderschöner Tourentag in der Fragant, den wir sicherlich einmal wiederholen werden.

Zusammenfassung Gehzeiten

ohne Hütten- und Gipfelrast
Parkplatz - Hütte: 720 hm 1 ½ Stunden (angeschrieben 1 ¾ Std.)
Hütte - Hoher Sadnig: 930 hm 3 Stunden
Gipfel - Sadnig-Scharte: 20 hm ½ Stunde
S.Scharte - Makerni-Scharte: 150 hm 1 ¼ Stunden
M.Scharte - Hütte: 0 hm ¾ Stunden
Hütte - Parkplatz: 0 hm 1 Stunde
Gesamt: 1.820 hm 8 Stunden

Karte

ÖAV Nr. 42 Sonnblick; Maßstab 1:25.000

Klenitzen, 2.440 m

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Die Klenitzen ist die höchste Erhebung südlich der Fraganter Hütte, mitten im Höhenzug, welcher sich vom Zeneberg bis zum Hohen Sadnig erstreckt.
Wir steigen von der Hütte hinunter, überqueren den Sadnigbach. Direkt vom Rollbahnweg führt ein Jägersteig im Zick-Zack ein verwachsenes Geröllfeld hinauf. Rote Markierungspunkte weisen den Weg, welcher immer am Gratrücken westlich von einem kleinen Kar, genannt "Im Winkel", hinauf führt bis zum Kamm. Oben wandert man dann nach links (östlich) hinüber zur höchsten Erhebung.
Abstieg: Von der höchsten Erhebung weiter, immer nach Osten, über den Zeneberg, mehr oder weniger weglos, den Kamm entlang hinunter zur Fahrstraße, Richtung Kreuzbödele. Weiter zum Rollbahnweg in Höhe 1.740 m und diesen zurück zur Hütte.
Wegzeiten: Aufstieg: ca. 2 Stunden bei 670 Höhenmetern
Abstieg: ca. 2 Stunden
Schwierigkeit: normale Wanderroute, etwas Orientierungssinn ist gefragt

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

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Mulleter Sadnig, 2.569 m
Zoppspitze, 2.529 m



Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Weg Nr. 146 bis zur Weggabelung in ca. 1.930 m. Rechts (nördlich) führt der Weg weiter zur Strieden Alm. Wir gehen auf dem Weg 146 weiter, überqueren den Striedenbach und steigen hinauf zu den unteren Melenböden (2.005 m).
Nun auf Weg 146 weiter, die Melenböden direkt nach Westen bis hinauf zur Sadnig Scharte, 2.484 m, die auch den Übergang hinunter ins Astental darstellt.
Von der Scharte nach rechts (Norden) in kurzem Aufstieg den Trittspuren folgend ca. 90 Höhenmeter zum Gipfel des Mulleter Sadnig. Nun nordöstlich kurzer Abstieg und hinauf zum Gipfel der Zoppspitze (Gipfelkreuz).
Abstieg: Entweder über die Sadnig Scharte und die Melenböden zurück zur Fraganter Hütte.
Oder weglos direkt hinunter zu den Melenböden und wie vor zurück zur Hütte.
Wegzeiten: Aufstieg: ca. 2 1/2 Stunden bei 800 Höhenmetern
Abstieg: ca. 1 ½ Stunden
Schwierigkeit: keine, normale Wanderroute

Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832)

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Ruden See
Ruden Scharte, 2.781 m

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Von der Hütte nördlich den Weg Nr. 147 über die Egger Alm hinauf zum Schober Törl, 2.355 m.
Weiter entlang einem Zaun bis zur Höhe 2.400 m, dann nach links (NW) den Weg 147 verlassend und Trittspuren folgend über die Rudenalmen zum gleichnamigen See, 2.527 m, von dem allerdings nicht mehr viel zu sehen ist. Er liegt direkt unterhalb der gewaltigen Wände der Roten Wand und des Sonnkogels.
Steil im Zick-Zack ein Geröllfeld hinauf, führt nun der rot-weiß-rot markierte Steig bis in die Ruden Scharte, die unseren höchsten Punkt darstellt. Der Weiteranstieg auf die Rote Wand sei den Kletterern vorbehalten.
Abstieg: a) Für die weniger Geübten den Aufstiegsweg zurück zum Schobertörl und zur Fraganter Hütte.
b) Geübte, alpinerfahrene Bergsteiger können weglos über loses Geröll nach Norden hinüber zur Bogenitzen Scharte, 2.665 m, absteigen und von dort auf Steigspuren zum Weg Nr. 147 gelangen, welcher von der Duisburger Hütte nach Süden über den Ochsentrieb, 2.651 m, zurück zum Schobertörl führt. Von dort aus wieder zur Fraganter Hütte.
Wegzeiten: Aufstieg: ca. 3 Stunden bei 970 Höhenmetern
Abstieg: a) ca. 2 Stunden b) ca. 3 Stunden
Schwierigkeit: a) Trittsicherheit beim Auf- bzw Abstieg zur/von der Scharte
b) Besondere Trittsicherheit und alpine Erfahrung

Die Liebe ist der Diamant den ich im Berg des Lebens fand.

(Erich Limpach, deutscher Lyriker, 1899 - 1965)

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Duisburger Hütte, 2.572 m

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Gleicher Aufstiegsweg Nr. 147, wie bei Route "Ruden See" beschrieben, zum Schobertörl (2.360 m), 1 ¾ Stunden. Nun einen Zaun entlang nach Norden hinauf zum Ochsentrieb, 2.651 m, als dem höchsten Punkt.
Abstieg: Vom Ochsentrieb steil eine Schlucht hinunter auf die Bogenitzen Alm und hinauf zur Saustell Scharte, 2.560 m. Weg 145. Absteigend den Höhenweg entlang, vorbei am Schwarzsee, hinüber zum Weißsee, an dessen Ufer entlang und in weiterer Folge hinauf zur Duisburger Hütte.
Wegzeiten: Fraganter Hütte - Ochsentrieb 3 Std.
Ochsentrieb - Duisburger Hütte 3 Std.
Schwierigkeit: Trittsicherheit beim Abstieg vom Ochsentrieb. Ansonsten normale Wanderroute.

Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

(Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller, 1803 – 1882)

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Sadnig Haus, 1.880 m, Asten

Ausgangspunkt: Fraganter Hütte, 1.810 m
Aufstieg: Variante a):
Gleicher Aufstiegsweg Nr. 146 bis zur Sadnig Scharte, wie bei der Tour auf den Hohen Sadnig beschrieben.
Variante b):
Gleicher Aufstiegsweg Nr. 147, wie bei Route "Ruden See" beschrieben, zum Schobertörl. Hinweisschilder.
Abstieg: Varianten a) und b):
Den gut markierten Weg hinunter ins Astental, bis zum neu erbauten Sadnighaus der ÖAV-Sektion Großkirchheim-Heiligenblut.
Wegzeiten: Variante a) ca. 3 ½ Stunden
Variante b) ca. 3 Stunden
Schwierigkeit: Normale Wanderroute

Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.

(Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835 – 1910)

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Zugänge zur Fraganter Hütte, 1.810 m


Über Mautstraße Grafenberg (Rollbahnweg)

Ausgangspunkt: Außerfragant, Mölltal
Aufstieg: Ca. 8 km asphaltierte Straße, Wegweiser: "Fraganter Hütte".
Bis zur Mautstelle an Schotterstraße, Gebühr € 4,--/PKW.
Weiter bis zum Parkplatz. Stop durch Schranken!
Hinweistafel "Rollbahnweg" (1.740 m).
Gemütliche Wanderung am fast ebenen ehemaligen Erztransportweg in ca. 1 ½ Stunden, vorbei an Jugendherberge, über den Sadnigbach hinauf zur Hütte,

Von der Innerfragant

Zufahrt: Von Außerfragant im Mölltal die Landesstraße in Richtung Mölltaler Gletscher bis Innerfragant.
Aufstieg: Vom Parkplatz, 1.050 m, in Nähe der Materialseilbahn,
Hinweistafel: "Fraganter Hütte", 1 ¾ Std..
Den Fahrweg mit Bezeichnung "146" hinauf, vorbei am Wasserschloss der Kelag. Bald geht der Fahrweg in den sehr gut markierten Steig über. Diesen weiter hinauf, in Abkürzungen zur vom Kreuzbödele herabkommenden Fahrstraße, vorbei an der Abzweigung zur Jugendherberge und hinauf zur Fraganter Hütte.
Aufstiegszeit: ca. 1 ½ bis 2 Stunden bei 720 hm
Schwierigkeit: Normale Wanderroute